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Alle für einen und einer für alle...

...ist bei uns ein gelebtes Versprechen! Die Basis unseres Erfolgs ist die gute Zusammenarbeit unserer weltweit 440 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine offene Führungskultur und gegenseitiges Vertrauen und Respekt füreinander bilden die Eckpfeiler unseres Miteinanders. Dass unser Erfolg nicht von Ungefähr kommt, zeigt auch das private Engagement unseres Teams für die Energiewende:

 

 

Guido Klingenberg

Abteilungsleiter Einkauf, EnviTec Anlagenbau, Saerbeck
Milch vergessen? Kein Problem - für kleine Besorgungen setzen wir konsequent aufs Fahrrad und lassen das Auto stehen. Das schont die Umwelt, den Geldbeutel und man bewegt sich an der frischen Luft. Weiterer Pluspunkt: man tut etwas für die Gesundheit. Zum besseren Transport unserer Einkäufe haben meine Frau und ich uns eine Gepäcktasche und einen Korb gekauft, die am Rad befestigt sind. Außerdem achten wir darauf, dass die Steckerleisten für Netzgeräte wie Laptops oder Handys am Abend ausgeschaltet werden. Im Winter achten wir aufs richtige Lüften und drehen den Heizungsregler um 1 Grad runter und setzen lieber auf den Gebrauch einer Kuscheldecke vorm Fernseher oder beim Lesen.

Andreas Kemper

Projektleiter, EnviTec Anlagenbau, Saerbeck
Unsere eigene, kleine Energiewende setzen wir mit einer Geothermie-Anlage um, die wir  beim Hausbau vor sieben Jahren eingebaut haben. Der Aufwand hierzu war relativ überschaubar: zwei 70 Meter lange Rohre wurden in unserem Garten verbohrt und eine Umwälzpumpe in unsere Garage gestellt. Heute beziehen wir circa 70 Prozent unseres gesamten Energiebedarfs im Winter für Heizung und Warmwasser aus der Erde. Die restlichen 30 Prozent werden aus Strom, der zudem auch noch ausschließlich aus Wasserkraft gewonnen wird, zum Betrieb der Wärmepumpe sowie einiger Umwälzpumpen bezogen. Außerdem haben wir fast alle Halogenbirnen gegen LED- Leuchtmittel ausgetauscht. Der Strombedarf für Licht sinkt dabei um bis zu 90 Prozent je ausgetauschter Birne.

Anne Selzer

Unternehmenskommunikation, EnviTec Biogas AG, Saerbeck
Vielleicht war es der übermäßige Fleischgenuss gerade im Winter, der mich vor nunmehr vier Jahren dazu brachte, erst mal eine kurze Auszeit vom Fleischverzehr zu nehmen. Doch dann kamen die Argumente und die Auszeit dauert bis heute an: für ein Kilogramm essbares Rindfleisch werden 16 Kilogramm Getreide und über 15.000 Liter Wasser verbraucht. Durch unsere intensive Tierhaltung werden 18 Prozent der weltweiten Treibhausgase verursacht, das sind fünf Prozent mehr, als der komplette weltweite Verkehrssektor produziert. Als logische Konsequenz und aus gesundheitlichen Gründen gehe ich jetzt sogar noch einen Schritt weiter und lebe vegan, also ganz ohne tierische Produkte wie Milch, Käse, Ei oder eben Fleisch. Dass nicht jeder diesen Weg einschlägt, um sich und der Umwelt etwas Gutes zu tun, ist mir auch klar. Doch wenn alle Bundesbürger nur einen einzigen fleischfreien Tag in der Woche einlegten, würden pro Jahr 140 Millionen Tiere weniger gegessen und die Treibhausgase von sechs Millionen Autos eingespart.

Ihr Kontakt

Katrin Hackfort

Katrin Hackfort

Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation
EnviTec Biogas AG

+49 (0) 2574 8888-810
+49 (0) 2574 8888-800
k.hackfort@envitec-biogas.de